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Warum das Ganze? Ein einzelner Radlfahrer scheint daran offenbar nicht ganz unbeteiligt zu sein. Nach Angaben von Schmid war dieser im vorigen Jahr gegen eine Baustellen-Absperrung auf der Theresienwiese geprallt, hatte sich verletzt – und gegen die Stadt geklagt. „In einem Staat, in dem Klage erhoben wird wegen jeder Kleinigkeit, möchten wir uns absichern“, stellte Weishäupl jetzt klar. Wer trotzdem weiter über die entstehende Wiesn marschiere, müsse im Falle eines Unfalls eben selbst haften.
Not that the police will be hunting down and arresting passers-by or school classes picking up the local atmosphere. But the traditional stroll over the grounds ending in the construction workers’ canteen is a thing of the past – yep, no entry for the general public.
Sic transit gloria prati!
